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<wml xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/vnd.wap.wml;charset=ISO-8859-1"/></head><card id="main" title="KAYWA"><p><big>Tee erleben - Teeblog</big><br/>Alles &#xFC;ber Tee<br/></p><p><small>03.2.2007,&#xA0;20:59</small><br/><b><a href="http://tee.kaywa.com/mobile/klatsch-am-teetisch/tee-nicht-nur-ein-phaenomen.html">Tee. Nicht nur ein Ph&#xE4;nomen</a></b></p><p>Tee. Nicht nur ein Ph&#xE4;nomen<br/>
Am einen nebligen Nachmittag machten Antje und ich auf den Weg nach Aarau, um die Ausstellung "Tee. Ein Ph&#xE4;nomen" anzuschauen. Das etwas verschlafene St&#xE4;dtchen versank im Nebel, als wir endlich ankamen. Der Weg zu dem Schlossplatz war unkompliziert und der Empfang war recht herzlich. Ein Eintrittsritual musste vollzogen werden, indem man die Hausschuhe wechseln musste, bevor man die Ausstellung eintrat.<br/>
Wir sahen einen Pfad zu R&#xE4;umen, die allerdings mit Kieselstein gef&#xFC;llt war. Ich denke sofort an die Steingarten im japanischen Tempel. Sollte ich hier vor dem Pfad kurz meditieren, bevor ich meine "Tee-Reise" begann? Wir waren recht unsicher und wollten nicht wie ein Barbar verhalten. Antje sagte "Komm&#xB4; wir gehen zuerst auf die Toilette!"<br/>
Wir trauten uns danach doch auf dem "Kieselstein-Pfad" zu gehen&#xA0;und befanden uns gleich in dem 1. Raum. Ein etwas kr&#xE4;nklich aussehender Teebusch stand Central im Geschehen. Ein Lautsprecher erz&#xE4;hlte uns ohne zu verlangen die Entdeckung des Tees und seine Geschichte. Wir sollten mich hier informieren lassen, wie und woher der Tee kommt. In diesem etwas k&#xFC;nstlich gestalteten Raum f&#xFC;hlte ich mich nicht ganz wohl und verhielt mich wie ein Barbar - nach 2 Minuten verlie&#xDF; ich den Raum.
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Der 2. Raum ist dekoriert mit wundersch&#xF6;nen Teekisten aus Indien. Freundlich und exotisch. Hier sollten Teenamen, Teeformen und Teesorten dem Publikum n&#xE4;her bringen.<br/>
In dem 3. Raum standen ein Leinwand und paar St&#xFC;hle. Das Publikum kann den Tee visuell genie&#xDF;en, wie er aufgegossen wird. Das ist eine interessante Idee, die jeder zu hause praktizieren kann. Wir vernachl&#xE4;ssigen diesen Aspekt sehr gerne, indem wir die Ziehzeit des Tees zu gerne nutzen, um gleichzeitig andere Dinge parallel zu erledigen. Wir sahen, wie Teebl&#xE4;tter im Wasser schwammen, tanzten und sich entfalteten. Wir beobachte, wie eine Teeblume ins Wasser fiel, z&#xF6;gerlich seinen Platz suchte - sie schwamm, z&#xF6;gerte und suchte... In n&#xE4;chstem Augenblick erlebten wir, dass sie sank und stehen blieb, als ob sie dort ewig lieben w&#xFC;rde... Diese Szenerie erinnerte mich an einem St&#xFC;ck von Peking Oper " Ba Wang Bie Ji". Als Xiang Yu, der Rivalen vom Kaiser Liu Bang, keinen Ausweg mehr in seinem gescheiterten Feldzug sah, sang seine Geliebte Y&#xFC; Ji ihm ein Lied. Sie war die letzte treue Begleiterin, die ihm noch liebte und folgte. Sie verstand, dass ihr Geliebter sich z&#xF6;gerte und sie nur zur Last ihrem Geliebten fiel. Sie sang ein Lied, versuchte ihm aufzumuntern und nahm ihr Leben vor seinen Augen. Er sollte weiter gehen und k&#xE4;mpfen. Er ist ein Held und sie eine fallende Blume. Er hatte noch eine Welt vor sich und sie machte ihm den Weg frei. Sie sang ein Lied und tanzte. Pl&#xF6;tzlich schwankte sie, sie fiel nach links und dann nach rechts. Sie suchte nach einem Halt. Sie fand ihn nicht. Sie versuchte sich zu halten und landete am Boden ersch&#xF6;pft. Der Augenblick wurde durch Liebe verewigt. Das Oper verewigt die Liebe.
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Zum Schluss landeten wir selbst im 4. Raum, wo wir Tee mit Geschmackssinn erleben durften. Hier durften wir einen Tee zwischen vier verschiedenen Teesorten aussuchen und ihn erleben. Auf den Regalen standen viele allt&#xE4;gliche Teetassen, die im Europa den Tee-Genuss erleichtern. Wer sich f&#xFC;r das Ph&#xE4;nomen Tee noch mehr interessieren, k&#xF6;nnen sich mittels B&#xFC;cher, die ebenfalls ausgestellt waren, beim Tee-Erleben weiter vertiefen.<br/>
Das Ziel der Ausstellung versucht wohl das Ph&#xE4;nomen Tee an Menschen n&#xE4;her zu bringen. F&#xFC;r einen gelegentlichen Teetrinker ist diese Ausstellung ein gelungener Versuch, Oberfl&#xE4;che eines Ph&#xE4;nomen Tees zu kratzen. Wer sich einen Extra Weg f&#xFC;r eine Tee-Ausstellung machte, fragte sich, wie geht der Weg weiter?<br/>&#xA0;</p><p><small><a href="http://tee.kaywa.com/mobile/klatsch-am-teetisch/tee-nicht-nur-ein-phaenomen.html">Kommentare</a>&#xA0;(1)
        <br/>Kategorie:&#xA0;<a href="http://tee.kaywa.com/mobile/klatsch-am-teetisch">Klatsch am Teetisch</a><br/></small></p><p><a href="http://tee.kaywa.com/mobile/p270.html">&#xAB; zur&#xFC;ck</a>
	   	 &#xA0;|&#xA0;
	   	 <a href="http://tee.kaywa.com/mobile/p268.html">weiter &#xBB;</a></p><p align="center"><br/>- KOMMENTARE -</p><p><b>Juerg</b><br/><a href="http://tee.kaywa.com/mobile/exturl/http/teesalon.com">teesalon.com</a><br/>09.02.2007, 23:00<br/>Wir hatten Probleme, das "Ph&#xE4;nomen" zu erkennen. Die Ausstellungsmacher sind grosse Tee-Fans, und ich denke, sie wollten zeigen, dass aus einer Pflanze soviele m&#xF6;gliche Endprodukte herstellen kann. Aber ich denke, das ist zu harmlos. Was heisst harmlos? Ich denke, die grossen kulturellen Einfl&#xFC;sse des Tees wurden &#xFC;berhaupt nicht gezeigt. Hierin sehe ich das Hauptph&#xE4;nomen. Der Bezug zum Menschen hat mir an der Ausstellung gefehlt.<br/><br/></p><p>1-1&#xA0;/&#xA0;
			  1<br/></p><p align="center"><br/>- KOMMENTAR VERFASSEN -</p><p><fieldset>Name<br/><input name="commentauthor" emptyok="true"/><br/>Email<br/><input name="commentauthoremail" emptyok="true"/><br/>Url<br/><input name="commentauthorurl" emptyok="true"/><br/>Kommentar<br/><input name="commentcontent" emptyok="true"/><br/></fieldset><br/><anchor><go href="http://tee.kaywa.com/mobile/klatsch-am-teetisch/tee-nicht-nur-ein-phaenomen.html" method="post"><postfield name="ID" value="269"/><postfield name="action" value="moblog"/><postfield name="moblog[comments][comment_author]" value="&#36;commentauthor"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_email]" value="&#36;commentauthoremail"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_url]" value="&#36;commentauthorurl"/><postfield name="moblog[comments][comment_content]" value="&#36;commentcontent"/><postfield name="moblog[comments][comment_autobr]" value="on"/><postfield name="moblog[comments][_submit]" value="OK"/></go>OK</anchor><br/></p><p align="center">- NAVIGATION -</p><p><a href="/mobile">Weblog Home</a><br/><a href="/mobile/latestcomments">Letzte Kommentare</a><br/><a href="/mobile/all">Kategorien</a><br/><a href="/mobile/galleries">Galerien</a><br/><a href="/mobile/blogroll">Links</a><br/><a href="/mobile/archive">Archiv</a><br/><a href="#top">Nach oben</a><br/><a href="#bottom">Nach unten</a><br/><a href="/mobile/about">&#xDC;ber mich</a><br/></p><p align="center">- META-NAVIGATION -</p><p><a href="http://home.kaywa.com/mobile">Portalog Home</a><br/><a href="http://register.kaywa.com/mobile">Registrieren</a><br/><a href="http://help.kaywa.com/mobile">Hilfe</a><br/><a href="http://about.kaywa.com/mobile">Impressum</a><br/><a href="http://tos.kaywa.com/mobile">AGB</a><br/></p><p>&#xA9; 2004-2006 Kaywa AG. Alle Rechte vorbehalten.</p></card></wml>
