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<!DOCTYPE wml PUBLIC "-//WAPFORUM//DTD WML 1.1//EN" "http://www.wapforum.org/DTD/wml_1.1.xml">
<wml xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/vnd.wap.wml;charset=ISO-8859-1"/></head><card id="main" title="KAYWA"><p><big>Tee erleben - Teeblog</big><br/>Alles &#xFC;ber Tee<br/></p><p><small>20.7.2008,&#xA0;23:14</small><br/><b><a href="http://tee.kaywa.com/mobile/der-teeweg/demuth-der-macht.html">Demut der Macht?</a></b></p><p>Lieber Herr Staufenbiel schrieb mir, dass er meinen <a href="http://tee.kaywa.com/mobile/p486.html">Beitrag</a> &#xFC;ber Nojiri Sensei las und selbst eine Reflexion in <a href="http://tee.kaywa.com/mobile/exturl/http/teeweg.de/blog/">seinem Blog</a> ver&#xF6;ffentlichte. Er m&#xF6;chte gerne wissen, ob ich dabei schlecht finde, dass er dar&#xFC;ber schrieb.
Keineswegs. Warum sollte ich schlecht finden, wenn er eine andere Sichtweise hat, &#xFC;ber die Sch&#xFC;ler und Lehrer Beziehung? Ich danke f&#xFC;r seinen Beitrag und dass er meine W&#xF6;rter ernst nahm.
Ich habe ein anderes Verst&#xE4;ndnis von "Unterw&#xFC;rfig und Demut" als Herr Staufenbiel und m&#xF6;chte mein Verst&#xE4;ndnis nicht als absolut gelten lassen. St&#xE4;rke oder Schw&#xE4;che h&#xE4;ngen nicht von der Form des Verhaltens und der Demonstration eigener Kr&#xE4;fte ab, sondern von der Art, wie man mit Konflikte und eigenen Problemen umgeht.&#xA0;Der St&#xE4;rkere ist der Gebende und der sich Zur&#xFC;cknehmende - in chinesischem verst&#xE4;ndnis.
Warum sollte man sich klein f&#xFC;hlen, nur weil der Lehrer einen vor anderen nieder macht? Warum ist mein Selbstewertgef&#xFC;hl von den Augen des Anderen abh&#xE4;ngig? Warum bin ich pl&#xF6;tzlich ein toller Sch&#xFC;ler, nur weil der Lehrer mich nun lobt? Warum muss ich denn ein guter Sch&#xFC;ler sein?Es ist absurd, das Selbstbild von anderen Menschen abh&#xE4;ngig machen zu lassen. Von meinem Lehrer Michel und von Nojiri Sensei lernte ich zu sich selbst zu stehen und selbst zu werden, indem sie mich blo&#xDF; stellten. Wenn ich wei&#xDF;, wer ich wirklich bin, muss ich doch nicht mehr dari, k&#xFC;mmern, was "unterw&#xFC;rfig" und Machtspiele sind. Es ist "selbstverst&#xE4;ndlich" bzw. "normal", dass wir stets von anderen Menschen unterstellt werden, aber wissen m&#xFC;ssen, wer wir sind, oder? Was ist daran so schlimm? Warum sollte ich das Problem des anderen zu meinem machen? Diese Situationen haben mit der kulturellen Grenze nichst zu tun.
Das Ego kann man nicht t&#xF6;ten. Das Ego ist in einer Abh&#xE4;ngigkeitsbeziehung zu uns selbst. Wie k&#xF6;nnte ich denn &#xFC;berhaupt das Ego t&#xF6;ten, um mich selbst zu werden? Ego w&#xFC;rde mein Leben nicht erschweren, sondern der Umgang mit dem Ego. Folge ich nun meinem Ego oder warte ich es einfach ab? Gute Dinge&#xA0;k&#xF6;nnten manchmal schlecht werden, schlechte Dinge k&#xF6;nnten zum Guten wenden. Je nach dem... was ist denn da so absolut?
Ich bin gerne Teesch&#xFC;ler, vielleicht weil ich feige bin. Teesch&#xFC;ler zu sein ist einfacher als andere Menschen zu unterweisen, denn ich das Leben des anderen nicht einmischen muss und die Projektion des Unterwiesenen nicht ertragen muss. Wer will denn schon mit Probleme des anderen auseinandersetzen, wenn man von Herzen diese Person nicht ernst nimmt und liebt? Liebe hat keine Form und ist manchmal schwer zu verstehen. Zu mindest erlebe ich es bei strengen Lehrern. Manchmal ist die Hilfe ein Schlag oder Beschimpfung - ganz anders als liebe W&#xF6;rter und K&#xFC;sse, je nach der Situation. Andererseits, wer will denn schon geschlagen werden? Das Ego sucht den widerstandslosen Weg. Vielleicht ist mein Verst&#xE4;ndnis sehr chinesisch gepr&#xE4;gt und es ist mein Verst&#xE4;ndnis.&#xA0;</p><p><small><a href="http://tee.kaywa.com/mobile/der-teeweg/demuth-der-macht.html">Kommentare</a>&#xA0;(3)
        <br/>Kategorie:&#xA0;<a href="http://tee.kaywa.com/mobile/der-teeweg">Der Teeweg</a><br/></small></p><p><a href="http://tee.kaywa.com/mobile/p523.html">&#xAB; zur&#xFC;ck</a>
	   	 &#xA0;|&#xA0;
	   	 <a href="http://tee.kaywa.com/mobile/p521.html">weiter &#xBB;</a></p><p align="center"><br/>- KOMMENTARE -</p><p><b>G.S</b><br/><a href="http://tee.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.teeweg.de/de">www.teeweg.de/de</a><br/>21.07.2008, 13:33<br/>Liebe Meng-Lin,<br/>
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eigentlich hatte ich in meinem Blog keine Namen genannt, erstens um niemanden pers&#xF6;nlich zu verletzen zweitens, weil ich im &#xF6;ffentlichen Raum des Internets keine privaten und pers&#xF6;nlichen Dinge besprechen mag und drittens, meine &#xDC;berlegungen nicht auf bestimmte Personen bezogen hatte, sondern als allgemeines Problem des Lehrer &#x2013; Sch&#xFC;ler Verh&#xE4;ltnisses verstanden habe. Pers&#xF6;nliches geh&#xF6;rt meiner Meinung nach nicht in die &#xD6;ffentlichkeit, sondern sollte, wie in diesem Fall, zwischen Lehrer und Sch&#xFC;ler in einem privaten Gespr&#xE4;ch gekl&#xE4;rt werden. Deshalb hatte ich auch, nur f&#xFC;r Sie selbst, nicht aber f&#xFC;r Andere zug&#xE4;nglich, in einer mail mitgeteilt, dass ich mit einigen Gedanken auf ihren Blog reagiert hatte.<br/>
Ihre pers&#xF6;nlichen Erfahrungen waren bei mir nur der &#x201E;Ausl&#xF6;ser&#x201C; f&#xFC;r allgemeine philosophische Gedanken, deshalb hatte ich weder Sie noch andere namentlich genannt.<br/>
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Es br&#xE4;uchte sicher viele Stunden eines pers&#xF6;nlichen Gespr&#xE4;ches in guter Atmosph&#xE4;re, um alle die Fragen, die in Ihrem Beitrag aufgeworfen sind zu diskutieren, aber ein klein wenig will ich versuchen, meine Sicht zu erkl&#xE4;ren. Wohlgemerkt, es ist meine Sicht, die ich niemanden aufzwingen m&#xF6;chte..<br/>
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Als erstes m&#xF6;chte ich betonen, dass ich in meinem Beitrag geschrieben habe: &#x201E;praktizieren wir &#x201A;diese Erfahrung&#x2019; in echter Demut, die aus dem Herzen kommt, aber die nicht erzwungen wurde&#x201C;. Die &#x201E;echte Demut&#x201C; fehlt mir gar zu oft in unserer Kultur. Unsere Kultur wir leider mehr und mehr gepr&#xE4;gt von R&#xFC;cksichtslosigkeit und Selbst&#xFC;bersch&#xE4;tzung. Aber ich erlebe es als Abendl&#xE4;nder sehr oft, dass nach meinem Geschmack so etwas wie Demut in Ostasien oft erzwungen wird. Wir haben &#x2013; gerade in Deutschland &#x2013; keine guten Erfahrungen mit so etwas gemacht. Sicher wird auch die erzwungene Demut vielleicht nach einiger Zeit zu einer echten Demut, aber als Abendl&#xE4;nder sehe ich da doch eine ziemliche Problematik. Eigentlich h&#xE4;tte ich noch hinzuf&#xFC;gen sollen, dass zu einer echten Demut auch eine echte Dankbarkeit geh&#xF6;rt. Vielleicht ist beides &#xFC;berhaupt nicht voneinander zu trennen.<br/>
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Mit der Situation, die wir in echter Demut erleben sollten, habe ich die Situation gemeint, wo in einem echten Gef&#xFC;hl des EINS - Werdens der Unterschied zwischen Lehrer und Sch&#xFC;ler verschwindet. Im Denken Ihres Volkes hei&#xDF;t das dann wohl &#x201E;MU HIN SH&#xDB;&#x201C; (wenn ich es in Japanischer Aussprache wiedergeben darf), was wir im Teeweg mit &#x201E;Kein Gast &#x2013; Kein Gastgeber&#x201C; zu &#xFC;bersetzen pflegen, obwohl das vielleicht nicht ganz richtig ist. Der Hin oder Kin &#x8CD3; ist schon der Gast, aber der Sh&#xFB; &#x4E3B; ist eigentlich derjenige, der sagt, was zu tun ist. Dann ist der Hin derjenige, der dem nachfolgt, was der Hin vorgibt. Im Teeweg ist der Sh&#xFB; der Gastgeber oder &#x2013; eben der Lehrer. Im Daodejing handelt es sich bei dem Wortpaar wohl um das Verh&#xE4;ltnis der Soldaten, die sich in einem fremden, vielleicht besetzten Land aufhalten, weder als Herren noch als G&#xE4;ste. Sie sollen so sein, wie alle Anderen des Landes auch. Eben nicht als Befehlsgeber in einem fremden Land, aber auch nicht wie G&#xE4;ste, die eigentlich nicht dazugeh&#xF6;ren. In der Unterrichtssituation ist der Sensei so etwas wie der Sh&#xFB;, der &#x201E;Herr&#x201C;. Hegel hat einmal geschrieben, dass der Herr eigentlich zu bedauern ist, weil er in einer dialektischen Abh&#xE4;ngigkeit zum Diener steht: ohne Diener kann er kein Herr sein. Aber auch der Diener steht im dialektischen Verh&#xE4;ltnis zum Herrn. Denken wir an den Leporello, der ganz zu Beginn der Oper Don Giovanni schimpft, dass er es satt hat, ewig Diener zu sein und dass er endlich selber Herr sein m&#xF6;chte. Aber am Ende der Oper, als sein Herr verschwunden ist, geht er ins Wirtshaus, um sich einen neuen Herrn zu suchen. Er IST eben Diener und bleibt Diener. Es ist seine Rolle, die er zu spielen hat und aus der er nicht heraus kann.<br/>
Im Tee k&#xF6;nnen wir - nicht immer und nicht jedes Mal &#x2013; erleben, wie der Unterschied zwischen Gast und Gastgeber verschwindet, beide werden EINS. Genau diese Situation kann auch in einem guten Unterricht geschehen. Pl&#xF6;tzlich lebt der &#x201E;Sch&#xFC;ler&#x201C; den Tee, vollkommen selbstvergessen tut er JETZT DIES, JETZT DIES. Schritt f&#xFC;r Schritt. Es gibt kein EGO mehr und der Unterschied zwischen Lehrer und Sch&#xFC;ler ist verschwunden. Dann muss der &#x201E;Lehrer&#x201C; den Sch&#xFC;ler auch nicht loben oder tadeln. Der hat in eigener Erfahrung erlebt, dass er auf dem WEG ist. Mein Lob f&#xFC;r den Sch&#xFC;ler hei&#xDF;t: &#x201E;Hm, geht so!&#x201C;. Wenn wir loben oder tadeln, bringen wir den Sch&#xFC;ler in ein Abh&#xE4;ngigkeitsverh&#xE4;ltnis. Er braucht dann den Lehrer, der ihn tadelt.<br/>
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Das Erlebnis des Eins &#x2013; Werdens ist sicher nicht die normale und allt&#xE4;gliche Erfahrung des Unterrichtes f&#xFC;r den Anf&#xE4;nger. Und dennoch:<br/>
Ich hatte einen sehr strengen Lehrer, Kawasaki Gyotei, der im Unterricht absolut unnahbar und streng war, mit dem mich aber im allt&#xE4;glichen Umgang eine echte Freundschaft verbunden hat. Im Alltag konnte er ausgelassen fast bis hin zur Kindlichkeit sein. Obwohl &#x2013; oder vielleicht durchaus dass Kawasaki so streng war, habe ich schon ganz bald als Anf&#xE4;nger im Unterricht ein gro&#xDF;es Gl&#xFC;cksgef&#xFC;hl empfunden, als mir das Falten des Fukusa gelungen war. Ich habe mich selbst v&#xF6;llig im einfachen Falten dieses Tuches vergessen und Kawasaki war in diesem Augenblick auch nicht mehr als dieser strenge Lehrer mir gegen&#xFC;ber vorhanden. Es gab &#xFC;berhaupt kein Gegen&#xFC;ber mehr, weil es auch mich selbst nicht mehr gab. Ich war ganz und gar Fukusa - Falten. Das war nicht immer so. Selbstverst&#xE4;ndlich gab es Zeiten, in denen ich gedacht habe, wieso ich mir dies antue: die Beine schmerzen, der Tee ist bitter und ich hatte schon wieder vergessen, wie es weiter ging.<br/>
Dann war die Strenge von Kawasaki eine absolut gro&#xDF;e und wichtige Hilfe, weiter zu machen. Ich bin ihm sehr f&#xFC;r seine Strenge dankbar. Er hat auch nie vor Anderen Sch&#xFC;ler &#xFC;ber die Anderen gesprochen. Und er hat mich und die Anderen niemals gedem&#xFC;tigt, schon gar nicht vor Anderen. Seine Strenge war wie ein Rahmen der Sicherheit, der es mir erm&#xF6;glicht hat, ganz in die Tenmae aufzugehen. Sein &#x201E;ah!&#x201C; oder &#x201E;eh!&#x201C; &#x201E;hm!&#x201C; hat gen&#xFC;gt, um mich wieder zur&#xFC;ckzuf&#xFC;hren, wenn ich in der Gefahr war, mich zu verlieren oder zu verlaufen.<br/>
<br/>
Wenn ich geschrieben habe, &#x201E;h&#xF6;ren wir auf, ewige Sch&#xFC;ler zu sein. Begeben wir uns nicht in eine solche Unterrichtssituation, die uns in steter Abh&#xE4;ngigkeit h&#xE4;lt. Beginnen wir, wirklichen Tee zu machen&#x201C;, dann habe ich damit genau die Situation gemeint, in der Gast und Gastgeber, Lehrer und Sch&#xFC;ler verschwinden. Das hei&#xDF;t nicht, dass nun alle aufh&#xF6;ren sollen, Teesch&#xFC;ler zu sein um selber Lehrer zu werden. Wir sollen lediglich nicht ewige Leporellos bleiben, die komische Listen f&#xFC;hren, in denen Sie abhaken, welche Tenmae sie gelernt haben und die sich &#xFC;ber die Misshandlungen ihres Herrn &#xE4;rgern. Lassen wir die ungeheure Erfahrung des MU HIN SHU zu und vergessen wir uns selbst, den Lehrer und die Unterrichtsituation. Wenigstens Augenblicksweise.<br/>
Dann sind wir ganz und gar bei uns selbst, weil wir uns selbst v&#xF6;llig vergessen haben, indem wir ganz bei den Dingen sind.<br/>
Danken wir unseren strengen Lehrern daf&#xFC;r, dass sie uns zu solchen Erfahrungen f&#xFC;hren!<br/>
Danken wir in echter Demut daf&#xFC;r, dass es den TEE &#x2013; WEG gibt.<br/>
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G.S.<br/><br/><br/><b>Menglin</b><br/>22.07.2008, 16:12<br/>W&#xF6;rter k&#xF6;nnten meine Dankbarkeit nicht ausdr&#xFC;cken! Dass Sie Sich Zeit nehmen, diese Zeilen mit uns zu teilen, war ein wertvolles Geschenk.<br/>
Ich w&#xFC;rde mich sehr freuen, auf eine Begegnung mit Ihnen in Mu Shin Shu!
<br/><br/><b>Suzanne</b><br/>22.07.2008, 18:29<br/>Ja, so wie Menglin habe ich es auch empfunden. Es war/ist sehr bereichernd, Ihre Worte zu lesen! Wie auch immer wieder das Lesen hier im Blog (wof&#xFC;r mir leider viel zu oft die Zeit fehlt).<br/>
<br/>
Ich danke Ihnen, GS, und Dir, Meglin, sehr f&#xFC;r diese Zeilen, die ich auch immer wieder als Geschenk empfinde!<br/>
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Viele liebe Gr&#xFC;&#xDF;e<br/>
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Suzann<br/><br/></p><p>1-3&#xA0;/&#xA0;
			  3<br/></p><p align="center"><br/>- KOMMENTAR VERFASSEN -</p><p><fieldset>Name<br/><input name="commentauthor" emptyok="true"/><br/>Email<br/><input name="commentauthoremail" emptyok="true"/><br/>Url<br/><input name="commentauthorurl" emptyok="true"/><br/>Kommentar<br/><input name="commentcontent" emptyok="true"/><br/></fieldset><br/><anchor><go href="http://tee.kaywa.com/mobile/der-teeweg/demuth-der-macht.html" method="post"><postfield name="ID" value="522"/><postfield name="action" value="moblog"/><postfield name="moblog[comments][comment_author]" value="&#36;commentauthor"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_email]" value="&#36;commentauthoremail"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_url]" value="&#36;commentauthorurl"/><postfield name="moblog[comments][comment_content]" value="&#36;commentcontent"/><postfield name="moblog[comments][comment_autobr]" value="on"/><postfield name="moblog[comments][_submit]" value="OK"/></go>OK</anchor><br/></p><p align="center">- NAVIGATION -</p><p><a href="/mobile">Weblog Home</a><br/><a href="/mobile/latestcomments">Letzte Kommentare</a><br/><a href="/mobile/all">Kategorien</a><br/><a href="/mobile/galleries">Galerien</a><br/><a href="/mobile/blogroll">Links</a><br/><a href="/mobile/archive">Archiv</a><br/><a href="#top">Nach oben</a><br/><a href="#bottom">Nach unten</a><br/><a href="/mobile/about">&#xDC;ber mich</a><br/></p><p align="center">- META-NAVIGATION -</p><p><a href="http://home.kaywa.com/mobile">Portalog Home</a><br/><a href="http://register.kaywa.com/mobile">Registrieren</a><br/><a href="http://help.kaywa.com/mobile">Hilfe</a><br/><a href="http://about.kaywa.com/mobile">Impressum</a><br/><a href="http://tos.kaywa.com/mobile">AGB</a><br/></p><p>&#xA9; 2004-2006 Kaywa AG. Alle Rechte vorbehalten.</p></card></wml>
